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Umpferstedt

Umpferstedt Plan

Umpferstedt liegt in der Quellmündung des Kummelgraben in 277 m Höhe. Erstmals wurde der Ort 876 als Unfridestat im Ingelsheimer Protokoll wegen des Zehnstreites erwähnt.1262 hieß es dann Unvirstete.

Der Ortsname gehört zu den germanischen Personennamen Unfrid. Überwiegend gehört Umpferstedt den Kloster zu Oberweimar, dass hier seit 1364 alle Gerichtsrechte hatte. Es war ein landwirtschaftliches Dorf. Im 16. Jahrhundert wurde der Wald abgebrannt.

Im 19. Jahrhundert gab es die ersten Dienstleistungsbetriebe, die Ziegelei wurde gebaut. Anfang des 19.Jahrhundert war Umpferstedt der Mittelpunkt des Verkehrs. Seit Ende des 18. Jahrhunderts führte die Straße von  Weimar nach Jena durch Umpferstedt und seit 1903 die Chaussee nach Naumburg. Es gab damals zwei Gasthöfe.

Ende des 19. Jahrhunderts waren es vorwiegend Bauernfamilien, die das Dorf bewohnten. Es gab auch noch Tagelöhner und schon einige Arbeiter, welche nach Weimar zur Arbeit gingen. Das Handwerk begann sich zu dieser Zeit in Umpferstedt zu entwickeln. Umpferstedt ist ein Bachuferzeilendorf, durch viele gebaute Höfe nimmt es die Form eines Haufendorfes an.

Umpferstedt hat heute 576 Einwohner.

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